Movember 2020: Warum jeder Mann im November Schnurrbart tragen sollte

Alljährlich nutzt die „Movember Foundation“ den Monat November, um weltweit auf das Thema Männergesundheit aufmerksam zu machen. Doch was steckt eigentlich hinter dieser Idee und was haben wir von Groomed Rooster damit zu tun? Wir klären auf und nehmen euch mit auf einen haarigen Rundgang durch die Geschichte des gepflegten Oberlippenbarts.

 

Seit wann gibt es den Movember und was steckt hinter dieser Idee?

Warum der Movember 2020 wichtiger denn je ist

Wie kann ich beim Movember 2020 mitmachen?

 

Super Mario. Hulk Hogan. Tom Selleck. Asterix & Obelix. Seien wir mal ehrlich, Männer mit Schnurrbärten umweht seit jeher ein Hauch des Weltmännischen, Coolen, Unantastbaren. Ein selbstbewusster Typ mit Schnauzer, der sich gedankenverloren mit feingliedrigen Fingern über den Oliba streicht, steht naturgemäß über den Dingen. Das war schon immer so und das wird auch immer so sein. Wer das Gegenteil behauptet, hat einfach keine Ahnung von Style! Oder keinen Bartwuchs.

 

Seit wann gibt es den Movember und was steckt hinter dieser Idee?

Im Jahr 2003 taten sich erstmals rund 30 Kumpels aus dem australischen Adelaide zusammen, um sich für die Dauer des Novembers unisono einen Schnörres wachsen zu lassen – mit dem übergeordneten Ziel, Aufmerksamkeit zu generieren und Spenden zu sammeln, die in die Erforschung und Prävention von „Männerkrankheiten“ fließen. Dabei geht es um Hoden- und Prostatakrebs, um psychische Probleme oder Selbstmordprävention, um richtig harten Tobak also – über den Mann grundsätzlich ungern spricht. So entstand nicht nur das elegante Kofferwort „Movember“ (Mo = Moustache, also Schnurrbart, und November), vielmehr entwickelte sich aus dieser ersten Idee eine bis heute weltweit einmalige Kampagne.

 

 

Mittlerweile hat die Movember Foundation mehr als 1.250 Projekte zur Männergesundheit auf der ganzen Welt finanziert. „Wir existieren, um Männern zu helfen, ein glücklicheres, gesünderes und längeres Leben zu führen – das ist es, was jedes einzelne unserer 1.250 Gesundheitsprojekte für Männer antreibt“, schreiben die Initiatoren auf ihrer Homepage. Ein Bestreben, das auch wir natürlich nur unterstützen können. MoBros und MoSisters, es ist wieder diese Zeit des Jahres: Lasst die Bärte wachsen (also alle unter euch, die können) und solidarisiert euch – für ein längeres Leben unserer Großväter, Väter, Ehemänner, Brüder, Freunde und Söhne.

 

Warum der Movember 2020 wichtiger denn je ist

In diesen Wochen sollte dem Movember eine noch größere Bedeutung beigemessen werden. 2020 ist coronabedingt ein absolutes Arschloch-Jahr, darin sind wir uns wohl alle einig. Was das mit der psychischen Gesundheit vor allem vieler Männer macht, hat eine aktuelle Studie der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit e.V. (DGMG) beleuchtet. Darin heißt es: „Die durch das Corona-Virus bedingten Einschränkungen in der Lebensführung führen zu zahlreichen negativen gesundheitlichen Folgen insbesondere bei Männern.“ Genau aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass der Movember 2020 die Aufmerksamkeit erhält, die er verdient.

Also liebe Kerle, horcht tief in euch hinein, greift zum Rasierer und solidarisiert euch mit allen Männern dieser Welt. Eine sauber gestutzte Nasenbürste sieht nicht nur fantastisch aus, sie vereinigt uns auch in unserem Bestreben, dem Thema Männergesundheit eine Stimme zu geben. Und natürlich sind auch alle Frauen eingeladen, sich der Bewegung anzuschließen! Über weibliche Schnurrbärte müssten wir allerdings zu gegebener Zeit an anderer Stelle weiterdiskutieren.

 

Wie kann ich beim Movember 2020 mitmachen?

Im Endeffekt ist es ganz einfach, Teil des Movember 2020 zu werden: Meldet euch auf der offiziellen Homepage der Movember Foundation an, dokumentiert das Wachstum eures Schnörres’ und versucht gleichzeitig, so viele Spenden wie möglich zu generieren. Daneben gibt es weitere Aktionen wie etwa die „Move for Movember“-Challenge, die sich weniger auf den Bartwuchs, sondern mehr auf körperliche Bewegung konzentriert. Hier gibt es kein richtig oder falsch, alles kann, nichts muss – und wenn am Ende nur ein amthoresquer Flaum eure Oberlippen umschmeichelt, ist das auch okay! Entscheidend ist die Sache an sich. 


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Da auch wir von Groomed Rooster sehr viel Wert darauflegen, dass Männer ein Bewusstsein dafür entwickeln, den eigenen Körper wertzuschätzen, auf ihn zu achten und ihn nachhaltig zu pflegen, ist uns die Movember Foundation logischerweise sehr nahe. Wir möchten mit unseren Produkten einen Beitrag dazu leisten, dass sich Männer ein Stück Lebensqualität dazu gewinnen und natürlich möglichst gesund durchs Leben gehen.

Aus diesem Grund kooperieren wir mit der Deutschen Krebshilfe, denen ein Teil unserer Gewinne zugutekommt. Für mehr Aufklärung rund ums Thema Männergesundheit und für offene Gespräche, statt zu schweigen.

In diesem Sinne, einen haarigen Movember uns allen!

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Wir arbeiten aktuell an einer Serie von Produkten, die Männern einen relaxten und praktischen Umgang mit Körperpflege-Themen möglich macht. In wenigen Wochen präsentieren wir der Weltöffentlichkeit unser erstes Produkt. Wenn wir dich dazu auf dem Laufenden halten können, trag dich gern für unseren Newsletter “Locker Room Talk” ein! Hier bekommst alle zwei Wochen Updates, Infos und Insights zum Thema Pflege für Männer. 

 

Wir freuen uns über deinen Support! 

Cheers und High5 🤘




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